  Anreise

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Samstag - Sonntag 10:00 - 18:00

Ausstellungsumbau: 

27.01. - 08.02.2020 - Museum geschlossen

Vorschau der nächsten Ausstellungen im Museum Angerlehner

JUTTA POINTNER - 40 JAHRE WEBKUNST

Große Halle, Erdgeschoß
Ausstellungsdauer: 09. 02. bis 31. 05. 2020


Die Ausstellung versteht sich als textile Retrospektive anlässlich des 40jährigen Webjubiläums von Jutta Pointner und präsentiert über 40 Teppiche der Bildwirkerin aus Haibach ob der Donau. 

In dieser Personale finden sich mehrere Themenbereiche ihres
Lebens ins Textile umgesetzt. Titel wie Rolle und Eigensinn, Traum- und Seelenbilder, Trauer und Ängste, Natur und Naturwesen und feine Sphären weisen darauf hin. Darüber hinaus beschäftigt sich Pointner mit der Geschichte von Frauen sowie mit Krafttieren und deren Entsprechung in verschiedenen Lebensphasen.

Die Webkunst ist Kultur, ein jahrtausendealtes Handwerk und
gehört zum ältesten künstlerischen Ausdruck des Menschen. Der Besuch der Ausstellung ist eine einzigartige Gelegenheit sich auf diese archaisch anmutende, uralte Tradition der Weberei im großen Rahmen einzulassen. Das Museum Angerlehner würdigt dies mit der Schau auf Jutta Pointners Tapisserien. Pointner ist ihrem eigenen Stil zwischen Abstraktion und Figuration über 40 Jahre treu geblieben.

Kuratorin: Mag. Marlene Elvira Steinz

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THERESE EISENMANN – STILLE RÄUME


Galerieräume + Grafikraum 1, Obergeschoß
Ausstellungsdauer: 09. 02. bis 31. 05. 2020


Therese Eisenmann, die Grande Dame der Kaltnadelradierungen und Stahlgravuren, ist eine vielfach ausgezeichnete Künstlerin aus Neumarkt i. Mühlkreis und erhielt unter anderem 2009 den Landeskulturpreis sowie 2018 den Heinrich-Gleißner-Preis.

In ihrer Ausstellung mit dem Titel »Stille Räume« zeigt sie
Arbeiten aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Frauen, Tiere, Wasser, Tanz, Mond und Zeit.

»Ich will nichts erfinden. Nur aufzeigen, sichtbar machen. Meine
Arbeit selbst ist eine Reise durch die Zeit«, so Therese Eisenmann.

Sie beschreibt die Radierung selbst als ein Mittel gegen die
Flut: ein »behutsames Herausheben von Einzelaspekten aus dem Zeitenstrom«. Als Medium für ihren kompromisslosen Kunstproduktionsbegriff wählt sie die schwer zu bändigende Technik der Radierung. 





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ANNA MARIA BRANDSTÄTTER - 
JAHRESZEITEN

Grafikraum 2, Obergeschoß
Ausstellungsdauer: 09. 02. bis 31. 05. 2020


Anna Maria Brandstätter lebt und arbeitet in St. Nikola an der
Donau und wurde 2018 mit dem Heinrich-Gleißner-Förderpreis ausgezeichnet. Sie zeigt in ihrer Ausstellung mit dem Titel »Jahreszeiten« die Verschiebungen in den von ihr genau beobachteten Abläufen der Jahreszeiten.

»Die Vegetation passt sich der Temperatur an, die sich nicht an unsere Vorstellung vom Jahreskreis hält. Knospen an Sträuchern Mitte November. Der Winter bäumt sich im Frühling auf«, so Anna Maria Brandstätter.

Die Künstlerin beschäftigt sich vorwiegend mit der Zeichnung: Tusche, Feder und Papier. Es interessiert sie die Übersetzung
dieser Welt in eine andere Sprache, die Entfremdung von Form und Farbe, deren Ausgliederung auf ein Blatt Papier, so Brandstätter.




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