  Anreise

Samstag - Sonntag geschlossen

Montag - Freitag:                               auf Anfrage

Sommerpause: 1. Juli – 30. August  |  Ausnahme: So., 21. Juli geöffnet von 10 – 18 Uhr (Eröffnung)
Besuch der Ausstellung während der Sommerpause von Mo. – Fr. nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Aktuelle Ausstellungen im Museum Angerlehner

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KEEPING UP WITH – FRANZ SCHARINGER – 10 JAHRE ART BRUT IM INSTITUT HARTHEIM

21. 07. – 22. 09. 2019


Das Museum Angerlehner zeigt im Salon die Ausstellung KEEPING UP WITH des jungen Thalheimer Art-Brut-Künstlers Franz Scharinger anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums im Institut Hartheim. Es ist dies die erste Schau mit Art Brut im Museum Angerlehner. Auch als Outsider-Kunst bekannt, handelt es sich um Werke von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Franz Scharinger zeigt in dieser Ausstellung vier Werkgruppen, deren Motive allesamt aus seinem unmittelbaren Umfeld stammen. Er zeichnet Porträts von Menschen aus seiner Umgebung sowie von Models aus Modezeitschriften und Magazinen, denen er durch beigefügte Accessoires und seiner

persönlichen Zeichenhandschrift nochmals einen spezifischen, übersteigerten Ausdruck verleiht.

Aber auch Tiere, Hunde wie Katzen und teilweise Exoten, die aus kleinen Kreisen zusammengesetzt sind – die sogenannten »Ringeltierchen« –, prägen sein künstlerisches Betätigungsfeld. Franz Scharinger zeichnet was er sieht und für wichtig erachtet. Seine Arbeiten besitzen einen hohen Wiedererkennungswert.

Die Ausstellung »Keeping up with« im Museum Angerlehner wird am 21. Juli eröffnet und ist bis 22. September zu sehen.
Der Eintritt zur Eröffnung ist frei. Freiwillige Spenden kommen den KundInnen des Instituts Hartheim zugute.

JOHANN JASCHA & OTHMAR ZECHYR: ZEICHNER - WEGGEFÄHRTEN

Eine Retrospektive 1966 - 1996 - 2019

24.03. - 22.09.2019


Das Museum Angerlehner zeigt einen Querschnitt der künstlerischen Arbeit der beiden oberösterreichischen Zeichner Othmar Zechyr und Johann Jascha: Zechyrs Landschaften, Agrar- und Maschinenstädte, Stencilscapes, Flugobjekte, Berg- und Heuformationen, Briefe, Kalligraphien, „wildromantische“ Landschaften und Arbeiten aus dem Zyklus „Alexanderschlachten“ mit Feder und Tusche, Farbkreide oder geätzt; Jaschas Aktionsfotos und Arbeiten auf Papier von den figurativen Zeichnungen der 1970er Jahre über die strengen „Köpfe“ und dynamischen Zeichnungen mit Graphit zu den abstrakten und „komplexen“ Arbeiten mit Farbstift, Tempera und Acryl und den „Raumlinien“ in schwarz-weiß. 

Natur und Technik, Katastrophen sowie meditative Abstraktion bei Zechyr, expressive körperliche Geste in den Aktionen um 1970 und auch in den erotisch-sinnlichen figurativen und abstrakten Zeichnungen bei Jascha. 80 Prozent der gezeigten Werke stammen aus der Sammlung Angerlehner.

Zechyr und Jascha waren Freunde und Weggefährten. An einigen der denkwürdigen 16 Symposien, die Jascha mit dem Schwerpunkt Zeichnung von 1969 bis 2007 organisierte und die dem Medium Zeichnung im Land von Clemens Brosch und Alfred Kubin zur heutigen Blüte und breiten Anerkennung verhalfen, nahm Zechyr als Zeichner, streitbarer Diskussionspartner und inspirierter Musiker teil. Im Museum Angerlehner werden sie wieder zusammengebracht und ihre Arbeiten in zwei parallelen Ausstellungen gezeigt.


Kurator: Gernot Heiss

LENA GÖBEL & MARIA MOSER – 2 CAPTAINS – 1 MISSION

24.02.– 22.09.2019


Das Museum Angerlehner zeigt neue Arbeiten der oberösterreichischen Künstlerinnen Lena Göbel und Maria Moser in einem spannungsreichen wie vielseitigen Dialog. Zahlreiche Arbeiten kommen direkt aus dem Atelier der Künstlerinnen und sind erstmals zu sehen.
Göbel arbeitet bevorzugt in der Technik des Holzschnitts und erschafft archaische anmutende Gestalten, Menschen wie Tiere, die sie aufwendig malerisch bearbeitet, Moser bevorzugt eine abstrakte Malerei der kraftvollen Geste und arbeitet meist in großen, ausladenden Formaten.
Beide sind Künstlerinnen, die ihre Techniken herausragend beherrschen, mit Druckstock und Malmaterial trotz Monumentalität und Schwere geradezu spielerisch umzugehen verstehen und zu einer ausdrucksstarken Handschrift gefunden haben, die unverwechselbar und authentisch erscheint.
In der Ausstellung kann man sich davon ein eindrückliches Bild machen.

Kurator: Mag. Günther Oberhollenzer

Adresse

Museum Angerlehner

Ascheter Str. 54, 4600 Thalheim bei Wels


   07242/224422-0

  office@museum-angerlehner.at

Sommerpause

1. Juli – 30. AugustAusnahme: So., 21. Juli geöffnet von 10 – 18 Uhr (Eröffnung)
Besuch der Ausstellung während der Sommerpause von Mo. – Fr. nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

Öffnungszeiten ab 19. September 2019

Donnerstag - Freitag 14:00 - 19:00

Samstag - Sonntag 10:00 - 18:00