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Ausstellungen   Museum Angerlehner




HERIBERT MADER
Städtebilder Venedig, New York und London. Ölbilder und Aquarelle

10.09. – 05.11.2017

Heribert Maders Städtebilder sind in Licht und Farbe übertragene persönliche Erfahrungsberichte. Stets bemüht, die Seele urbaner Landschaften zu definieren, nähert sich der Künstler seinen Schauplätzen immer wieder von verschiedenen Perspektiven und zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten und Wetterlagen. Ab 10. September zeigt das Museum Angerlehner drei Werkzyklen eines herausragenden österreichischen Aquarellisten und Landschaftsmalers.


KUNST_KOORDINATEN

SAMMLUNGSAUSSTELLUNG 3

Eröffnung: 08. 10. 2017

Norden, Osten, Süden, Westen – in alle Richtungen wird österreichische Kunst der letzten Jahrzehnte mittels Kunst_Koordinaten vermessen. Vier Territorien der künstlerischen Sprache werden abgesteckt: Abstraktion, Figuration, Gestik und Imagination. Mit etwa 60 Kunstwerken, Malerei, Graphik und Skulptur, von 1958 bis 2017 zeigt die Sammlungspräsentation ein breites Panorama und ein Geflecht von Beziehungen, Inspirationen und Analogien, aber auch von Kontrasten und singulären Einzelphänomenen


PETER BISCHOF

DIE GESCHICHTE IM ICH

Eröffnung: 08. 10. 2017

Das Museum Angerlehner zeigt in einer Personale mit dem Titel „Die Geschichte im Im“ insgesamt 40 Werke des Künstlers Peter Bischof. Dabei liegt der Schwerpunkt der Ausstellung bewusst auf den letzten zehn Schaffensjahren. Ergänzt werden die Ölbilder durch Arbeiten aus den 1960er, 1970er und 1990er Jahren. Seit Beginn seiner intensiven malerischen Tätigkeit in den 1950er Jahren, in einer Zeit des gesellschaftlichen und künstlerischen Umbruchs in Österreich, wendet sich Bischof schon bald der gestisch-abstrakten Malerei zu und wird ein wichtiger Vertreter dieses Genres.


GABRIELE KUTSCHERA

EISENZEIT

Eröffnung: 08. 10. 2017

Kutscheras Medium ist die Schmiedetechnik. Durch rhythmisches Weichmachen und Härten wird Form gewonnen, die nicht durch Hinzufügen oder Abtragen von Material erfolgt, sondern durch dessen Umwandlung. Die geschmiedeten Zeitlinien der Künstlerin repräsentieren diesen material- und handwerkstechnisch immanenten, rhythmischen Vorgang. Durch Rhythmus bilden sich Zeitabschnitte, die als Vorher/Jetzt/Nachher wahrgenommen werden.

Die gezeichnete Linie wiederum ist die unendlich dichte Aneinanderreihung von Punkten – Momenten –, die durch ihre Verbindung so etwas wie Dauer vermitteln kann. Man könnte auch sagen: eine Linie ist ein in Bewegung gesetzter Punkt. Der Hammerschlag ist so wie der graphische Punkt ein Symbol für das Jetzt.



Museum Angerlehner