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Ausstellungen   Museum Angerlehner



BILLI THANNER – DIE VENUS IST GEKOMMEN

21. 5. – 30. 7. 2017


Die Salonausstellung im Museum Angerlehner widmet sich von 21. 5. – 30. 7. 2017 Billi Thanners Werkserie „Die Venus ist gekommen“. Die 1972 geborene Künstlerin thematisiert in ihrer Serie das Rollenbild, das die Venus als Göttin der Liebe, des erotischen Verlangens und der Schönheit seit jeher geprägt hat: schön, begehrenswert und göttlich.

Inhaltlich begleitet die Werkgruppe eine dreiteilige Performance, die musikalisch geleitet von Michael Mautner anlässlich der Eröffnung uraufgeführt wird. Ausgangspunkt bilden die elf Protagonistinnen des Hauptwerks, die schön und erfolgreich auf der Bühne ihre ihnen zugedachte Rolle spielen. Die Performance, die die stereotypen Vorstellungen zunehmend hinterfragt und verschiebt, findet ihren Höhepunkt schließlich im Auftritt der Sängerin Rebecca_1147.


JETZT DRUCK MACHEN AUS DEM ATELIER FÜR RADIERUNG LEIPZIG
VLADO UND MARIA ONDREJ

11.03. – 24.09.2017


In den Galerieräumen des Obergeschoßes wird in einer umfangreichen Schau das vielseitige Potential der Druckgrafik präsentiert.

Dreh- und Angelpunkt der ausgestellten Arbeiten ist das Atelier für Radierung in Leipzig, wo Vlado und Maria Ondrej in bisher elf Grafikmappen mit 64 KünstlerkollegInnen aus 14 Ländern zusammenarbeiteten. Mit höchster Perfektion und lustvoller Neugier wird dabei auch mit seltenen Drucktechniken experimentiert.

Die eindrucksvolle Zusammenstellung der Editionen wird begleitet von ausgewählten Originalwerken auf Leinwand von den international bedeutenden KünstlerInnen Rosa Loy, Vlado Ondrej, Christoph Ruckhäberle, Yehudit Sasportas, Titus Schade, Kristina Schuldt und Matthias Weischer


FRANZ GRABMAYR
FEUERBILDER – TANZBLÄTTER – MATERIALBILDER
ZUM 90. GEBURTSTAG

11.03. – 24.09.2017


Die Ausstellung »Franz Grabmayr: Feuerbilder – Tanzblätter – Materialbilder« präsentiert anlässlich des 90. Geburtstages des Künstlers (1927 – 2015) 60 Hauptwerke aus dem Nachlass und aus einer Privatsammlung, die dem Werk von Franz Grabmayr gewidmet ist.

Von den ersten grünen Landschaftsbildern zu den wilden Feuerbildern, für die der Maler das Motiv auf dem Traktor umfuhr, von der Abbildung der Natur zur Auseinandersetzung mit ihren Energien und dem bewegten menschlichen Körper erläutert diese erste posthume Retrospektive den Weg vom Tafelbild zum dreidimensionalen Materialbild, mit dem Franz Grabmayr internationale Bedeutung erlangte und zu einem geradezu kulthaft verehrten Geheimtipp unter österreichischen und deutschen Malern avancierte.

Die von Robert Fleck und Caro Wiesauer kuratierte Ausstellung begleitet diesen Weg durch ein halbes Jahrhundert intensiver Malerei mit einzigartigen Fotodokumenten und einer Rekonstruktion von Grabmayrs »Atelier in der Landschaft«.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Snoeck Verlag, Köln.



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