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Aktuelle Pressemitteilungen von Museum Angerlehner

AUSSTELLUNGEN BRANDSTÄTTER – EISENMANN – POINTNER

09. 02. – 31. 05. 2020


Am 9. Februar 2020 eröffnet das Museum Angerlehner drei neue Ausstellungen. Mit Jutta Pointner, Therese Eisenmann und Anna Maria Brandstätter wird das gesamte Haus erstmals der Kunst von Frauen gewidmet und bietet einen außergewöhnlich umfassenden Einblick in das Oeuvre dreier oberösterreichischer Künstlerinnen der Gegenwart.

In den verbindenden Themengruppen finden sich bei allen drei Frauen der starke Bezug zur Natur, die Tierwelt und ihre symbolisch-mythologischen Kräfte, das Wasser in seinen verschiedenen Ausdrucksformen, das Frau-Sein und der Frauenkörper im Spannungsfeld zwischen einer gelebten Rolle und der eigenen Vorstellung, das Interesse an der Umwelt und der Natur und die damit verbundene genaue Beobachtung sowie die Zeit als ständige Begleiterin, die alles stets verändert. In letzter Instanz stellen auch Tod und Ahnen (auch aus vergangenen Kulturen und Epochen) - als Austausch mit der Anderswelt - einen wichtigen Themenaspekt dar.
In diesen Ausstellungen werden verschiedene Medien verarbeitet. Bei Therese Eisenmann sind es Radierungen, Stahlgravuren und deren Bearbeitungen, bei Anna-Maria Brandstätter sind es Tuschefederzeichnungen mit einem malerischen Akzent und bei Jutta Pointner ihre archaischen und lyrisch anmutenden textilen Teppichbilder, die teils 20 bis 30 verschiedene Abschnitte aufweisen.

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EVELYN KREINECKER – EXPLORATION 5.5


Ausstellungsraum: Salon
Ausstellungsdauer: 10. 11. 2019 – 16. 02. 2020


Die Künstlerin Evelyn Kreinecker zeigt in der Ausstellung im Museum Angerlehner Arbeiten aus den letzten fünf Jahren. In fünf ausgewählten Serien erschließen sich Zusammenhänge und Verbindungen zwischen ihrer Malerei, den Zeichnungen und ihren Animationsfilmen.

Es sind Beobachtungen und Betrachtungen, die ihre künstlerische Arbeit begründen, immer ausgehend von der Realität – eine Untersuchung der Wirklichkeit. Ihre Malerei erzählt meist von Menschen, von
Innen- und Außensichten. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit, Intimität und Verletzlichkeit, die auf sinnliche Art berühren.

„Der Malprozess ist für mich eine Annäherung, ein Kennenlernen und Verstehen-Wollen. Ein Sichtbar-Machen des Vielschichtigen, des Offensichtlichen und des Dahinterliegenden. Das Finden einer Sprache,“ so Kreinecker.

Evelyn Kreinecker lebt und arbeitet in Prambachkirchen als freischaffende Künstlerin. In den letzten Jahren war sie auf vielen Ausstellungen und Filmfestivals auch international vertreten. Für den Film Wegstücke erhielt sie den Hubert-Sielecki-Preis 2018 und den Lenz-Award 2019.



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