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Samstag 14:00 - 18:00

Sonntag 10:00 - 18:00

Aktuelle Pressemitteilungen von Museum Angerlehner

BRIGITTE MIKL BRUCKNER –
LYRISCHE MOMENTE


Ausstellungsraum: Salon
Ausstellungsdauer: 08.03. – 16.08.2020


Im Salon des Museum Angerlehner werden ab 8. März mit der Ausstellung »Lyrische Momente« malerische Landschaftserzählungen der gebürtigen Linzerin Brigitte Mikl Bruckner präsentiert.

Manchmal fokussiert sich die Künstlerin auf einen Ausblick oder ein Detail, ein anderes Mal schildert sie in einem weiten Ausschnitt von den sie gerade umgebenden Eindrücken, die meist en plein-air vor dem Motiv entstehen. Einzig, wenn sie ein Großformat als Bildträger wählt, werden die Erlebnisse in ihren Ateliers in Wien und Wörterberg (Burgenland) memoriert und mit ihren prägnant reduzierten Farbstrichen der sehr dünnflüssigen Ölfarbe auf die Leinwand gesetzt.

Oft kehrt Brigitte Mikl Bruckner wieder an die Orte zurück und erzählt die Impression in veränderter Form: aus einem anderen Blickwinkel, mit anderer Lichtstimmung oder aufgrund des jahreszeitlichen Wandels. Gerade das Festhalten des Lichtes und die wetterbedingten Einflüsse auf die Landschaften waren und sind immer essentieller Teil ihrer malerischen Arbeit.

Die Ausstellung ist bis 16. August im Salon des Museum Angerlehner zu sehen.

Kuratorin: Mag. Gabriele Baumgartner



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AUSSTELLUNGEN BRANDSTÄTTER – EISENMANN – POINTNER

09. 02. – 31. 05. 2020


Am 9. Februar 2020 eröffnet das Museum Angerlehner drei neue Ausstellungen. Mit Jutta Pointner, Therese Eisenmann und Anna Maria Brandstätter wird das gesamte Haus erstmals der Kunst von Frauen gewidmet und bietet einen außergewöhnlich umfassenden Einblick in das Oeuvre dreier oberösterreichischer Künstlerinnen der Gegenwart.

In den verbindenden Themengruppen finden sich bei allen drei Frauen der starke Bezug zur Natur, die Tierwelt und ihre symbolisch-mythologischen Kräfte, das Wasser in seinen verschiedenen Ausdrucksformen, das Frau-Sein und der Frauenkörper im Spannungsfeld zwischen einer gelebten Rolle und der eigenen Vorstellung, das Interesse an der Umwelt und der Natur und die damit verbundene genaue Beobachtung sowie die Zeit als ständige Begleiterin, die alles stets verändert. In letzter Instanz stellen auch Tod und Ahnen (auch aus vergangenen Kulturen und Epochen) - als Austausch mit der Anderswelt - einen wichtigen Themenaspekt dar.
In diesen Ausstellungen werden verschiedene Medien verarbeitet. Bei Therese Eisenmann sind es Radierungen, Stahlgravuren und deren Bearbeitungen, bei Anna-Maria Brandstätter sind es Tuschefederzeichnungen mit einem malerischen Akzent und bei Jutta Pointner ihre archaischen und lyrisch anmutenden textilen Teppichbilder, die teils 20 bis 30 verschiedene Abschnitte aufweisen.

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