  Anreise

Montag - Freitag auf Anfrage (nur für Gruppen)

Samstag 14:00 - 18:00

Sonntag 10:00 - 18:00

Aktuelle Pressemitteilungen von Museum Angerlehner

Links: BILLI THANNER, »Amor«, 2019, H 120 cm, Holz, Leder, Lack, aus der Serie »Art Virus« ©Billi ThannerRechts: BILLI THANNER, »Off Album«, 2019, H 120 cm, Holz, Leder, Lack, aus der Serie »Art Virus« © Billi Thanner

Billi Thanner – 

Art Virus


Salon

Ausstellungsdauer: 13. 02. - 06. 06. 2021



DIE AUSSTELLUNG. ART VIRUS
Bereits 2007, nach dem Besuch einer Kunstmesse, kam Billi Thanner die Idee Kunstviren in Form von Skulpturen zu gestalten. »Es soll Viren geben, welche die Pseudokunst hinterfragen«, so die Künstlerin.

Billi Thanners Viren muten harmlos an. Durch ihre stringente Anordnung zu einer »Art Army« in Kampfformation bildet sich eine Kunstarmee, die Heilung und eine regenerierte Sicht auf die wahren Kunstwerke verspricht. Ihr vermenschlichtes Erscheinungsbild ist nicht zufällig, sondern weckt Vertrauen zwischen Betrachter und Objekt. Ein Befall ist unausweichlich, sinnvolle Auseinandersetzung mit Kunst
ist wieder möglich. Billi Thanner beansprucht den Raum, aber nicht nur für sich selbst: mit der aktuellen Ausstellung bezieht sie auch Freunde ein und begibt
sich auf eine gemeinsame Kunstreise.

Kuratorin der Ausstellung: Tanja Prušnik




Pressetext

Ausschnitt:  Monja Milzner, Nicole Tschernenko, Jonas Gstattenbauer, Lukas Pürmayr: Common Ground
(Detail), Öl /Mischtechnik auf Leinwand, 2019, 1780 x 520 cm

"Together or Never - Kunst Aus Nürnberg"

Monja Milzner, Nicole Tschernenko, Jonas Gstattenbauer, Lukas Pürmayr


große Ausstellungshalle

Ausstellungsdauer: 09. 05. - 29. 08. 2021

Stille Eröffnung:  09. 05. 2021, 10:00 - 18:00 Uhr



Das Museum Angerlehner zeigt ab 9. Mai die Ausstellung „Together or Never - Kunst
aus Nürnberg“ mit vier Student*innen der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
Die Ausstellung entsteht rund um eine Gruppe von Gemeinschaftsarbeiten, darunter
Skulpturen und Malereien. Das Zentrum dieser Ausstellung bildet ein 18 Meter langes
Gemeinschaftbild mit dem Titel „Common Ground“.

Ausstellung | Together or Never

Der zündende Funke für die Ausstellung „Together or Never“ war ein monumentales
Bild, das in Gemeinschaft der vier Protagonist*innen über einen Zeitraum von zwei
Monaten entstanden ist. Auf dieses gewaltige Bild wurde Museumsgründer und Kunstsammler Heinz J. Angerlehner aufmerksam: einerseits aufgrund seiner Vielschichtigkeit und gleichzeitigen Kompaktheit, andererseits, da es wie maßgeschneidert für die Präsentation auf der Stirnwand der großen Ausstellungshalle scheint.


Ergänzt wird das Monumentalwerk durch eigenständige Werkzyklen von Milzner,
Tschernenko, Gstattenbauer und Pürmayr. Während die vier Künstler*innen einzeln als talentierte, interessante und durchaus eigenwillige Positionen wahrgenommen werden, entwickeln sie in der Gruppe eine unglaubliche Schlagkraft.

Kuratorin der Ausstellung: Dr. Alexandra Grimmer




Pressetext

Abbildung: Antonia Riederer, Kooperation, 2020, Acryl auf Leinwand, 130 x 108 cm, ©Antonia Riederer

Antonia Riederer – 

frei sein


Grafikräume, OG

Ausstellungsdauer: 09. 05. - 29. 08. 2021

Stille Eröffnung: 09. 05. 2021, 10:00 - 18:00 Uhr



Die Ausstellung „frei sein“ zeigt Malerei und Zeichnungen aus den letzten Schaffensjahren der Prambachkirchner Künstlerin in den Grafikräumen des Museum Angerlehner.


Ausstellung | frei sein 

Riederers Handschrift ist unverkennbar: klare Farben, die große Geste, die reiche Bilderzählung und der immer wieder verschwimmende Übergang zwischen figurativen und abstrakten Elementen zeichnen die Werke aus. Portraits, Stillleben und Landschaftsdarstellungen sind die zentralen Sujets der Künstlerin.
Durch kräftiges Kolorit und starke Konturen – wie in einem einzigen gestischen Schwung geschaffen – entsteht eine Zeitlosigkeit, die zum Innehalten anregt. Körperformen und Landschaften werden in dynamischer, malerischer Lebendigkeit wiedergegeben.
Mit raschem, intuitivem und selbstbewussten Duktus entstehen auch ihre Zeichnungen und lassen Portraits und Gegenstände entstehen. Der Blick ist dabei stets auf die Form und deren lustvolle Empfindung gerichtet. Die Komposition und ästhetische Ausdrucksweise sind Antonia Riederer wichtiger als die realitätsgetreue Abbildung.

In der Ausstellung entsteht ein Dialog mit Form und Farbe. Riederers Bilder sind meisterlich gemalt, uns BetrachterInnen einnehmend und gewinnend. Die Werke sind voll Licht, farbintensiv und eine sinnliche Beschreibung des Alltäglichen und der uns umgebenden Landschaft – gewissermaßen eine malerische Transformation der Realität.




Pressetext

Abbildung: Christian Bazant-Hegemark: Twin Universe, 2019, Öl auf Leinwand, 160x140cm

Christian Bazant-Hegemark – 

Trauma


Galerieäume, OG

Ausstellungsdauer: 09. 05. - 29. 08. 2021

Stille Eröffnung: 09. 05. 2021, 10:00 - 18:00 Uhr



In seiner ersten musealen Einzelausstellung im Museum Angerlehner gibt Christian
Bazant-Hegemark einen vielfältigen Einblick in das reiche Schaffen der letzten
fünfzehn Jahre.


Ausstellung | Trauma

Auf großformatigen Malereien und detaillierten Zeichnungen sehen wir in oft rätselhaftem Setting Assoziationen des Unterbewusstseins sowie Menschen in Trauma-Aufarbeitung.
Die Arbeiten sind visuell fragmentiert und behandeln komplexe Fragestellungen.
Diese reichen von der Psychoanalyse bis zur Traumdeutung, von individuellen bis zu
gesellschaftlichen und politischen Dynamiken.
Gezeigt werden keine traumatischen Erlebnisse oder therapeutische Verarbeitungsprozesse, sondern Menschen in Alltagssituationen oder auch Traumsequenzen.
„Die Wahrheit einer Person bildet sich nicht nur in ihrer Oberfläche ab“, betont der
Künstler. „Der introspektive Blick der Dargestellten verweist auf eine innere Kommunikation, der wir Betrachtenden nicht zuhören können.“


Die Bilder gehen über die sichtbare Oberfläche hinaus. Mit Feingefühl und subtiler
Komposition gelingt es dabei Bazant-Hegemark, Kunstwerke zu erschaffen, die die
seelische Erschütterung seiner ProtagonistInnen spürbar macht – ohne sie zu verraten oder bloßzustellen.
Die Ausstellung ist in zwei Räume geteilt, die wie die Flügel unserer Lunge erscheinen. Wer traumatisiert ist oder auch Panikattacken durchlebt, kann durch langsame Atmung das Leiden lindern.

Kurator der Ausstellung: Mag. Günther Oberhollenzer 




Pressetext

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