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Schulen

Die Kunstvermittlung im Museum Angerlehner findet ausschließlich vor Originalen statt und bietet unterschiedliche Angebote für Schulklassen. Ausgehend von der jeweiligen Erfahrungswelt der Schüler_innen sind Dialog, experimenteller und sinnlicher Zugang sowie problemkritische Diskussion grundlegende Bestandteile aller Angebote. Das Arbeiten in Kleingruppen ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Kunst.

Das Kunstgespräch ist ein geführter Rundgang, bei dem der Dialog und das gemeinsame Erarbeiten ausgewählter Werke im Vordergrund stehen. Der Inhalt wird auf die jeweilige Schulstufe abgestimmt. Gerne wird hierbei auf spezielle Wünsche bezüglich des Themenschwerpunktes eingegangen. Ein Kunstgespräch dauert eine Stunde.

Preis: 5,- Euro pro Schüler_in
Begleitpersonen frei

In den Workshops setzen sich die Schüler_innen mit einem speziellen Thema der Ausstellung auseinander und verknüpfen das Erfahrene mit einer eigenen praktischen Arbeit. Es stehen immer verschiedene Workshops zur Auswahl, die dem Alter der Schüler_innen individuell angepasst werden. Ein Workshop dauert zwei Stunden.

Preis: 5,- Euro pro Schüler_in
Begleitpersonen frei

Auch Schulklassen und Gruppen, die das Museum Angerlehner ohne Kunstvermittlung besuchen, bitten wir, aus organisatorischen Gründen, ihren Besuch vorab anzumelden.

Aktuelle Workshops


Mehr Informationen finden Sie hier! (pdf)

Für Lehrer in Vorbereitung einer Lehrveranstaltung ist der Eintritt gratis. Bitte folgendes Formular ausdrucken und ausgefüllt an der Kassa vorweisen.

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Lehrlinge

Partnerschaft zwischen der Berufsschule 2 Wels und dem Museum Angerlehner

Die Berufsschule 2 Wels, Lehrberuf Friseur_in und Perückenmacher_in,  und das Museum Angerlehner verbindet eine Kooperation im Rahmen des Projektes p[ART] Kooperationen zwischen Schulen und Kultureinrichtungen. Unter dem Themenschwerpunkt „Blickwechsel“ stehen sprachliche, soziale und kulturelle Vielfalt im Fokus der gemeinsamen Aktivitäten. Die enge Zusammenarbeit ist für drei Jahre geplant, in denen möglichst viele Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten sollen, in Kontakt mit dem Museum zu treten. Eine langfristige Zusammenarbeit der beiden Institutionen ist erklärtes Ziel.

2014 war ein großes Projekt „Styling zu Bildern“. Museumsmitarbeiter_innen aus allen Bereichen präsentierten den Schüler_innen das Haus aus ihrer persönlichen Sicht und stellten ihnen dann ihr Lieblingsbild vor. Die Schüler_innen überlegten, planten und führten schließlich ein Styling für diese Person, passend zu ihrem Lieblingsbild aus. Es entstand eine intensive Auseinandersetzung der Jugendlichen mit den Kunstwerken. Die großartigen Ergebnisse wurden fotografisch und filmisch festgehalten.

2015 stand im Zeichen unterschiedlicher Jahreszeiten und der Fotografie. Schüler_innen zweier erster Klassen erarbeiteten Sujets für Kalenderblätter und setzten diese dann fotografisch um.  Im Zuge der Arbeiten setzte ein Bewusstwerdungsprozess ein, dass Personen unterschiedlicher Herkunft und Alters, divergierende Assoziationen zu einzelnen Monaten haben, und dass typische Feste im Jahreskreis sehr stark kulturell und geographisch geprägt sind. Es entstand ein Dauerkalender für alle beteiligten Schülerinnen und Lehrberechtigten.

2016 ist das Thema: Schönheitsideale versus schöne Ideale. Ziel des Projektes ist es, das gängige Schönheitsideal unserer Zeit zu definieren, zu hinterfragen und anzugreifen. Welche alternativen Konzepte von Schönheitsidealen gibt es, wie steht es mit innerer Schönheit, welche Bedeutung haben Werte wie Haltung und Charakter? Diese Fragestellungen werden in mehreren Modulen mit den Jugendlichen prozesshaft bearbeitet. Diskussion, Reflexion und eigene künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema wechseln einander ab. Als eigene praktische Arbeit gestalten die Jugendlichen Fotos, die eine ihrer positiven Eigenschaften darstellen.


Schülerinnen stylten Museums-Mitarbeiter- innen passend zu deren Lieblingsbildern,
vor Aris Kalaizis, Sturzflug, 2011
Foto: Verena Kroupa                                                  
Die Klassen 1a und 1b der BS2 Wels FUP mit Museumsmitarbeiterinnen im Museum Angerlehner
Foto: Verena Kroupa

Schülerinnen mit Museumsgründer Heinz J. Angerlehner
Foto: Verena Kroupa
Schülerinnen und Schüler der Berufsschule 2 Wels lernten im Museum Angerlehner die Welser Haar-Künstlerin Karin Hannak kennen, die mit ihrer „CapilloArt“ in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten ist.
Foto: Museum Angerlehner
Schülerinnen und Schüler bei dem Workshop „Botschaft aus dem Traumlabor“ zur Ausstellung „Figuration zwischen Traum und Wirklichkeit“ im Museum Angerlehner. Foto: Museum Angerlehner Kalenderbild Jänner aus dem Dauerkalender
Kalenderbild März aus dem Dauerkalender Kalenderbild Juni aus dem Dauerkalender
ich bin zielstrebig ich bin für andere da
ich bin hilfsbereit ich bin tierlieb

Ihre Ansprechpartnerin für Buchungen und Fragen:

Vanessa Langwiesner, B.A.
Tel.: +43 (0)7242 / 22 44 22 - 0
E-Mail: v.langwiesner@museum-angerlehner.at

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns!
Kontakt

Museum Angerlehner

Ascheter Straße 54
4600 Thalheim bei Wels

Telefon +43 7242 2244220

office@museum-angerlehner.at

Öffnungszeiten

Fr: 10:00-18:00
Sa: 10:00-18:00
So: 10:00-18:00

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Museum Angerlehner