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Blog

Ein ORT, den man gesehen haben muss!

In dem anschaulichen Buch "111 Orte in Oberösterreich die man gesehen haben muss" haben die Autoren Gerald Polzer und Stefan Spath jene Orte und Plätze recherchiert, die die Seele von Oberösterreich ausmachen. Einer dieser "PLACES TO SEE" ist das atemberaubende Schaulager des Museum Angerlehner. 

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Man kann nicht an der Zeit vorbei

Im letzten Jahr hat die oberösterreichische Künstlerin Evelyn Kreinecker die Serie „Wegstücke“ geschaffen, eine Serie über Wege, die Menschen gehen, überall auf der Welt und aus unterschiedlichsten Gründen zu  verschiedensten Zielen -  Alltägliche, Notgedrungene, Beglückende, Suchende Wege. Es sind Momentaufnahmen, die Geschichten erzählen und Fragen stellen.

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Kunst sympathisch vermittelt

Die Kunstvermittlung ist ein wesentlicher Eckpfeiler des Museum Angerlehner. 2016 besuchten über 1.600 Schülerinnen und Schüler unser vielseitiges Workshop-Programm. Aber wer arbeitet eigentlich an der Konzeption und Durchführung unserer Workshops mit? Mit diesem Blog wollen wir euch mal 2 unserer sympathischen und kompetenten Kunst-Missionare vorstellen, Pia Sternbauer und Reinhard Zach. 

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"Griasti" versus "How are you"?

Die Sprachphilosophin Frau Doktor Aloisia Moser hat über 16 Jahre lang in den USA studiert, gearbeitet und gelebt. Aloisa Moser, die auch die amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen hat, diskutierte im Zuge der Sprechtage Wels-Thalheim Veranstaltung "AMERICA FIRST" im Museum Angerlehner mit Alexandra Föderl-Schmid und Professor Friedrich Schneider über das "neue" Amerika unter Donald Trump. In unserem Blog spricht Sie über Ihre persönliche Erfahrung mit dem amerikanischen Sprach-Pragmatismus. 

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Die Venus ist gekommen

Billi Thanner - Eine zeitgenössische Aktionistin im Interview mit der Kuratorin der Ausstellung "Die Venus ist gekommen" im Museum Angerlehner, Gabriele Baumgartner

Die Künstlerin spricht über ihre Vielseitigkeit, den Stellenwert von Mut, die Einbeziehung des Betrachters in ihre Kunst und Schutzmasken für Bäume. 

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Live-Lichtzeichnung

Auf seinen Reisen nach New York und Paris hat Roman Scheidl Proben der Tänzerin und Choreografin Bettina Nisoli verfolgt. Während dieser Aufführungen hat er begonnen die sich bewegenden Körper zu zeichnen. In seiner Begeisterung hat er diese Form so weiterentwickelt bis Zeichnung und Performance durch die sogenannte Live-Lichtzeichnung – wie sie auch bei der Eröffnungsmatinee im Museum Angerlehner zu sehen war – miteinander verbunden wurden.

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Der USB Stick vergeht - Tiefdruck besteht

Dr. Verena Tintelnot, Kunsthistorikerin aus Leipzig, sprach bei ihrer Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Jetzt Druck machen. Radierungen aus Leipzig“ über die Technik der Radierung, nicht nur als künstlerisches Medium, sondern auch als zeitloser Speicher von Informationen.

Bild: Vlado Ondrej beim Abziehen des Papiers von der Druckplatte.

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Eine Ausstellung entsteht

von Caro Wiesauer (Co-Kuratorin zur Ausstellung Franz Grabmayr)

Die Vorbereitungen für die von Robert Fleck und mir kuratierten Ausstellung „Franz Grabmayr – Feuerbilder – Tanzblätter – Materialbilder“ im Museum Angerlehner gestalteten sich in vielerlei Hinsicht spannender und vielfältiger als üblich und waren eine echte Herausforderung.

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Museum Angerlehner